PSYCHOTHERAPEUTISCHE PRAXIS

Für alle Fragen rund um das Thema Psychotherapie verweisen wir auf die Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie Prof. Dr. Fegg & Kollegen. Ein Team approbierter Psychologischer Psychotherapeuten berät Sie gerne hinsichtlich aller Fragen über psychische Belastungen, Störungsbilder und Behandlungsmöglichkeiten. Die Praxis ist vom Schwerpunkt her verhaltenstherapeutisch ausgerichtet, alle Kollegen arbeiten aber integrativ, nach den neuesten Erkenntnissen der Psychotherapieforschung. Durch Spezialisierungen in allen gängigen Erkrankungsbildern kann Ihnen so eine rasche, zügige und professionelle Behandlung angeboten werden. Im Gegensatz zum Coaching – das der allgemeinen Beratung in privaten wie beruflichen Fragen dient – ist Psychotherapie die qualifizierte Behandlung von psychischen Störungen und Erkrankungen. Daher ist sie auch Leistung der Krankenkassen: bitte beachten Sie, dass die Gemeinschaftspraxis nur von privaten Krankenversicherungen und Kostenträgern anerkannt ist, eine Zulassung für die Behandlung gesetzlich Versicherter besteht leider nicht. Als Selbstzahler hingegen entfallen für Sie alle Formalitäten hinsichtlich der Kostenerstattung.


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ONLINE-BERATUNG

Online-Angeboten kommt immer größere Bedeutung zu, auch auf dem Sektor der psychologischen Beratung. Hierbei ist es oft schwierig, die Seriosität der Angebote zu überblicken.

In unserem Institut möchten wir uns diesem Prozess nicht verschließen: für manche Ratsuchende mag es ein Türöffner sein, zunächst auf dem Online-Weg sich zu informieren oder einen ersten Kontakt anzubahnen. Unser Coaching-Team kennzeichnet sich dadurch aus, dass fast alle als Psychologische Psychotherapeuten approbiert sind und somit eine langjährige, staatlich geregelte Ausbildung nach Abschluss eines akademischen Studiums absolviert haben.

So können wir Ihnen auf einer fundierten und professionellen Grundlage online (i.d.R. per Skype) eine Beratungssitzung anbieten.

Dabei ist uns wichtig, dass der Schwerpunkt des Beratungsangebots auf der Diagnostik und der nachfolgenden Empfehlung liegt. Sollte sich im Prozess herausstellen, dass eine Psychotherapie vonnöten ist, muss diese im persönlichen Kontakt erbracht werden. Somit dient das Beratungsangebot einer ersten Orientierung, kann aber keine Therapie ersetzen. In diesem Fall vermitteln wir gerne an einen niedergelassenen Therapeuten oder Sie informieren sich bei unserem Kooperationspartner, der Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie Prof. Dr. Fegg & Kollegen. Die Beratung kann natürlich durchgängig online erfolgen, sofern es sich um keine krankheitsbezogenen, sondern allgemeine Fragen der Lebensführung betreffenden Probleme handelt.

ABGRENZUNG ONLINE-BERATUNG VS. PSYCHOLOGISCHE PSYCHOTHERAPIE

Generell ist es wichtig, Online-Beratung von Psychologischer Psychotherapie zu unterscheiden. Dabei ist das wichtigste Kriterium, dass Online-Beratung nicht der Behandlung psychischer Erkrankungen dient. Zweck einer Psychotherapie ist die Genesung der Psyche und darf nur von approbierten psychologischen oder ärztlichen Psychotherapeuten durchgeführt werden, da nur diese für die Arbeit mit erkrankten Klienten ausgebildet sind. Im Gegensatz hierzu ist Beratung für gesunde Personen gedacht, die keine vorliegende psychische Erkrankung und intakte Selbstmanagementfähigkeiten haben. Hegt der Berater jedoch den Verdacht, dass beim Klienten eine diagnostizierbare psychische Erkrankung vorliegen könnte (z.B. eine Depression mit Suizidgedanken), so muss eine Überweisung an einen Psychotherapeuten oder Psychiater erfolgen bzw. eine Psychotherapie angeschlossen werden.

QUELLEN

  • Nerdinger, F.W., Blicke, G. & Schaper, N. (2014). Arbeits- und Organisationspsychologie (3. Aufl.). Berlin: Springer Verlag
  • Rauen, C. (Hrsg.). (2005). Handbuch Coaching (3. Aufl.). Göttingen: Hogrefe Verlag.

INFORMATIONEN

Der Bereich der Psychotherapie ist für viele, die sich erstmalig mit diesem Gebiet beschäftigen, ein schier undurchdringlicher Dschungel an fremden Begriffen und Berufsbezeichnungen. Wir möchten Ihnen daher einen Überblick über gängige psychotherapeutische Verfahren (wie z.B. Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse etc.) als auch Leistungserbringer (psychologische und ärztliche Psychotherapeuten) sowie Unterschiede zwischen den Berufsgruppen der Psychiater, Neurologen, Psychologen etc. aufzeigen.